SCHRIFTLICHE KOMMUNIKATION
Während die Sprache sehr natürlich und spontan zu uns kommt, kommt das Schreiben nach ernsthafter Übung und sorgfältiger Gedankenorganisation. Das Wort "schreiben" wurde aus dem alten englischen Wort "writan" abgeleitet, das "scratchen", "zeichnen" oder "schreiben" bedeutet. Es zeigt, dass der Mensch durch einen langen Prozess des Zeichnens, Ritzens oder Einschneidens von Symbolen auf Felswänden, getrockneten Häuten, Baumrinden und Tontafeln gelernt hat. Das Alphabet einer beliebigen Sprache ist daher ein Ergebnis der Evolution. In gleicher Weise hat die Kombination der Buchstaben oder Buchstaben des Alphabets zu Wörtern, Wörtern zu Sätzen und Sätzen zu Abschnitten eine lange Geschichte der Kommunikationsversuche des Menschen durchlaufen und seiner Kommunikation eine gewisse Dauerhaftigkeit oder Bewahrung verliehen. Zu diesem Zweck hat jede Sprache ihre eigenen Grammatikregeln entwickelt, obwohl viele zusammengruppierte Sprachen mehr oder weniger ähnliche Regeln haben. Diese Regeln müssen jedoch schriftlich beachtet werden.
Die Sprache dagegen ist flexibler. Es hat auch nicht die Dauerhaftigkeit des Schreibens. Wenn kein Typoskript oder Tonband vorliegt oder gleichzeitig Notizen aufgezeichnet werden, ist die Sprache zu hören und früher oder später vergessen. So wie es ohne mündliche Kommunikation nicht möglich ist, an das gesellschaftliche Leben zu denken, ist es ebenso unmöglich, ohne schriftliche Kommunikation an ein Unternehmen oder eine Organisation zu denken. Dafür gibt es verschiedene Gründe. Erstens sind die Menschen in einer Organisation zu viele, um von Angesicht zu Angesicht zu kommunizieren. Sie sind im Allgemeinen über große geografische Entfernungen verteilt und manchmal sogar nicht per Telefon verbunden. Die Situation ändert sich schnell. Aber auch dann bleibt der Briefwechsel so wichtig wie nie zuvor.
Darüber hinaus müssen die Menschen innerhalb definierter Grenzen von Autorität und Verantwortung arbeiten. In Ermangelung schriftlicher Mitteilungen ist es bis jetzt nicht leicht, die Verantwortung zu bestimmen. Es ist ein wesentlicher Bestandteil der Verantwortung jedes Managers, auf Papier zu kommunizieren. Schriftliche Kommunikation ist auf diese Weise ein wesentlicher Bestandteil des Organisationslebens. Telefon-, Telex- und Faxgeräte haben die Bedeutung von Briefen in keiner Weise beeinträchtigt. Sie haben nur die Übertragungsart geändert und den Austausch von Briefen oder Memos wesentlich beschleunigt. Daher blüht die schriftliche Kommunikation mit Briefen, Memoranden, Agenda, Handbüchern, Handbüchern, Berichten usw. weiter.

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